Profi-Handwerker erzählen von Erfahrungen

Profi-Handwerker erzählen von Erfahrungen
Die drei Profi-Handwerker Tobias Abele, Josche Frankenberger und Theo Diem

Was schätzen die Experten eigentlich an den Elektrowerkzeugen von FEIN? Die neuen Oszillierer mit Starlock-Werkzeugaufnahme sind seit einigen Monaten erfolgreich auf dem Markt. Wir haben nachgefragt bei den drei Profi-Handwerkern Tobias Abele, Zimmermeister und Restaurator aus Bopfingen im Ostalbkreis, Theo Diem, Fliesenlegermeister aus Stühlingen im Schwarzwald und Josche Frankenberger, Requisitenbauer und Möbeldesigner aus Grafenhausen im Schwarzwald, welche Erfahrungen sie mit den FEIN Maschinen gemacht haben und was ihnen besonders wichtig ist für ihre Arbeit.

FEIN: Als Profi-Handwerker konnten Sie die neuen FEIN Oszillierer bereits ausgiebig im Arbeitsalltag testen. Was sind Ihre Erfahrungen?
Josche Frankenberger:
Wird an einem schon ziemlich perfekten System etwas geändert, zweifelt man als langjähriger Nutzer schon mal ein bisschen. Aber Zweifel sind hier völlig unbegründet. Der FEIN MultiMaster ist ein echter Problemlöser, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn andere Elektrowerkzeuge an ihre Grenzen stoßen. Seine Stärke ist passgenaues Arbeiten. Außerdem liegt er – wie sein Vorgänger – sehr gut in der Hand und ist vielseitig einsetzbar. Durch die neue Starlock-Werkzeugaufnahme kommt man spürbar schneller voran und kann noch präziser arbeiten. Mich hat Starlock rundum überzeugt – das funktioniert.
Theo Diem:
Der FEIN SuperCut ist zusammen mit dem Profi-Set genau auf meine Anforderungen als Fliesenleger ausgelegt. Auch die Zubehöre sind speziell auf unsere branchentypischen Anwendungen zugeschnitten. Hauptsächlich benutze ich die E-Cut- und Diamant-Sägeblätter sowie die Raspel. Das Anti-Vibrationssystem sorgt für ermüdungsfreies Arbeiten. Beim Renovieren von Bädern müssen oft einzelne Fliesen getauscht werden. Ich schneide die Fuge mit einem Diamantsägeblatt aus, die große Raspel entfernt den Fliesenkleber. Besonders in den Ecken ist der SuperCut dafür perfekt geeignet. Durch den oszillierenden Bewegungsablauf ist außerdem nahezu staubfreies Arbeiten möglich.

FEIN: Mit welchen Elektrowerkzeugen arbeiten Sie noch in Ihrem Betrieb?
Josche Frankenberger:
Neben dem klassischen Akku-Schrauber ist der FEIN MultiMaster das Elektrowerkzeug, das ich am meisten benutze. Er kommt täglich zum Einsatz, weil er so vielseitig ist. Typischerweise nutze ich ihn zum Schleifen und Sägen.
Tobias Abele:
Wir nutzen nebendem FEIN SuperCut verschiedene Winkelschleifer, kleine und große Bohrmaschinen, Akku-Schrauber, Winkelschrauber, Trockenbauschrauber und Knabber von FEIN. Schon mein Vater hatte fast nur Elektrowerkzeuge des Traditionsunternehmens und viele Maschinen, die wir vor über zehn Jahren angeschafft haben, benutzen wir immer noch.

FEIN: Was ist Ihnen bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?
Theo Diem:
Sehr großen Wert lege ich auf präzises und sauberes Arbeiten. Besonders bei Renovierungsaufträgen gibt es auf der Baustelle immer etwas, das nicht passt: unebene Untergründe, einzelne defekte Fliesen oder störende Türstöcke. Früher habe ich versucht, Türfutter mit einer Eisensäge und einem Lochbeitel zu kürzen. Das war aber alles andere als präzise – seit 25 Jahren kommt dafür nun ein FEIN Oszillierer zum Einsatz. Die neue Generation ist genial: Ich spare viel Zeit und liefere ein professionelles Ergebnis ab.
Josche Frankenberger:
Handwerk ist für mich die Kombination aus Hirn und Händen, um das optimale Produkt zu schaffen. Ich habe einen sehr hohen Anspruch an Dinge, mit denen ich arbeite. Aber das gilt auch umgekehrt: Ich stelle auch an mich selbst, an meine Arbeit und an das, was ich herstelle, sehr hohe Ansprüche in Sachen Qualität. Ich möchte, dass alles in sich stimmig ist, denn nur so haben die Dinge, die ich produziere und mit denen ich arbeite, einen langen Lebenszyklus.
Tobias Abele:
Für mich sind Qualität und Nachhaltigkeit wichtig. Wir möchten für unsere Kunden ein warmes, gemütliches und gesundes Zuhause schaffen. Das gelingt uns, indem wir uns regelmäßig weiterbilden und in einen modernen Maschinenpark investieren. Die Qualität und Langlebigkeit der FEIN Oszillierer überzeugt uns genauso wie die Tatsache, dass die Maschinen in Deutschland hergestellt werden. Dadurch sind sie sehr präzise, wartungsarm und langlebig, das ist für unseren harten Arbeitsalltag extrem wichtig.

FEIN: Vielen Dank für Ihre Erfahrungsberichte und den Einblick, den Sie uns in Ihre Arbeit gegeben haben. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude mit unseren FEIN Maschinen.

Info:
In den nächsten Wochen stellen wir Ihnen die drei Profi-Handwerker auch noch persönlich vor. In Porträts erzählen die Experten von ihren inspirierenden Gedanken, ihren interessanten Geschichten aus dem Berufsalltag sowie von ihren Erfahrungen mit FEIN und unseren Elektrowerkzeugen. Seien Sie gespannt!

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