Etwas ganz Persönliches schaffen

Etwas ganz Persönliches schaffen
Josche Frankenberger: Requisitenbauer und Möbeldesigner

Er ist ein Handwerker mit einer spannenden Geschichte, inspirierenden Gedanken und einer erfolgreichen Geschäftsidee: Der 43-jährige Feinmechaniker und Rahmenbauer ist seit 1998 als Requisitenbauer und Möbeldesigner selbstständig. Auf die Idee, seinen eigenen Betrieb zu gründen, kam der gebürtige Stuttgarter durch seinen Job als Fotoassistent. Dort waren gute Hintergründe gefragt, die er im Handumdrehen mit seinen Fertigkeiten und FEIN Maschinen zauberte. So kam Josche Frankenberger über die Hintergrundmalerei und dekorative Wandgestaltung zum Kulissen- und Innenausbau sowie Messebau. Doch das ist dem begeisterten Requisitenbauer und Möbeldesigner nicht genug: Seit Anfang 2016 bietet der kreative Kopf in der „Schaffhauser Säge“ auch Workshops an, in denen er Interessierte anleitet, ihr eigenes Möbelstück zu bauen oder zu restaurieren.

Herzensangelegenheit: Persönliche Möbel bauen

Das Möbelbauen ist dem 43-Jährigen eine Herzensangelegenheit und so fing er aus ganz praktischen Gründen an, seine Möbel selbst zu bauen. „Die Möbel, die mir gefallen haben, konnte ich mir nicht leisten und das, was bezahlbar war, hat mir nicht gefallen“, sagt er. So begann er also, seine eigenen Möbel zu entwerfen: Tische, Betten, Bänke, Schränke und Regalsysteme. „Ich möchte Gegenstände schaffen, die persönlich sind und mit denen sich die Menschen gerne umgeben.“ Dabei sei ihm besonders wichtig, dass die Neubesitzer eine individuelle Beziehung zu den geschaffenen Gegenständen aufbauen. Denn die Möbelstücke begleiten ihre Eigentümer oftmals über Jahre oder sogar Jahrzehnte: „Sie schlafen jede Nacht in ihrem Bett oder sitzen jeden Tag auf ihrem Stuhl.“

Herzensprojekt: Seminare rund um Möbel

Seine Leidenschaft für die Arbeit mit Holz und seine Faszination für „den lebendigsten aller Werkstoffe“, wie er sagt, möchte Josche Frankenberger gerne weitergeben: „Die Schaffhauser Säge ist ein echtes Herzensprojekt für mich.“ Bei seinen Workshops leitet er Interessierte an, die von ihm designten Möbel in ihr eigenes zu verwandeln. Durch selbst bestimmte Größe und Holzart bauen die Kursteilnehmer ihr individuelles Möbelstück. Auch eigene Möbel können restauriert oder umfunktioniert werden.

Lange hat der Stuttgarter nach dem richtigen Ort für seine Workshops suchen müssen: „Es sollte ein ganz besonderer Ort sein: ein Ruhepol, ein Ort der Erholung.“ Losgelöst vom Großstadttrubel ist er im Schwarzwald fündig geworden. Die Schaffhauser Säge liegt in Grafenhausen – idyllisch mitten im Wald. Umgeben von vielen Bäumen arbeiten die Workshop-Teilnehmer an sechs professionell ausgestatteten Arbeitsplätzen. Innerhalb weniger Tage entstehen hier ganz individuelle Möbel. „Ich entwerfe verschiedene Möbelstücke und baue jeweils einen Prototyp“, erklärt der Experte. Die Teilnehmer suchen sich dann beispielsweise einen Tisch aus und bauen diesen unter seiner Anleitung ganz nach ihren persönlichen Bedürfnissen. Eben genau so, wie er zu dem jeweiligen Menschen passt. In einem anderen Workshop hilft der Profi-Handwerker seinen Teilnehmern dabei, alte Möbelstücke zu renovieren und in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. „Sie bringen einen Schrank vom Flohmarkt oder von der Oma mit und wir schauen gemeinsam, welche Teile wir austauschen müssen und wie wir die alten Oberflächen aufarbeiten.“ Josche Frankenberger liebt seine Arbeit und strahlt, wenn er mit anderen Menschen etwas sehr Persönliches schaffen kann.

Persönliche Beziehung zu FEIN

Als Handwerker kennt und schätzt Josche Frankenberger FEIN schon lange. „Ich habe mit der Marke seit Jahrzehnten gute Erfahrungen gemacht und bin ihr seit meinem ersten Akku-Schrauber treu geblieben.“ Unter seinen Kollegen gilt die Marke sogar oftmals als Status-Symbol, schließlich hat FEIN nicht nur das oszillierende Elektrowerkzeug, sondern auch die erste elektrische Bohrmaschine erfunden. „Für mich steht FEIN für Langlebigkeit: Mein erster MultiMaster ist schon fast 15 Jahre alt und noch immer regelmäßig im Einsatz“, schwärmt der Profi über die robusten Oszillierer. Die Maschinen seien sehr gut verarbeitet und bewähren sich auch im Dauereinsatz. Seit rund acht Jahren arbeitet der gelernte Feinmechaniker nicht nur mit FEIN Elektrowerkzeugen, sondern auch für FEIN – als selbstständiger Kulissen- und Messebauer. „Deshalb stehe ich als Anwendungsexperte für oszillierende Elektrowerkzeuge auch in regelmäßigem Austausch mit dem Hersteller. Das finde ich ganz besonders spannend“, sagt der Profi-Handwerker. Das System von FEIN – also die Maschinen mit Starlock-Werkzeugaufnahme und das Zubehör – hält er für sehr innovativ: „Das ist eine sehr ausgereifte Neuerung, die Handwerkern einen Mehrwert bringt.“ Besonders die Vibrationsentkopplung bewährt sich bei längerem Arbeiten. Das bestätigen ihm auch die Workshop-Teilnehmer, die zum ersten Mal mit einem MultiMaster arbeiten. Sie seien immer ganz besonders davon fasziniert, dass das Gerät nicht nur gut schleifen könne, sondern auch eine hervorragende Säge sei. „Viele gehen nach Hause und kaufen sich erst einmal einen MultiMaster, weil sie so begeistert sind“, lächelt Josche Frankenberger. Natürlich verbindet den Experten mit FEIN auch die Herkunft. „FEIN ist für mich typische Qualität aus dem schwäbischen „Ländle““, so der Stuttgarter. Und trotz des weltweiten Erfolgs sei das Unternehmen bodenständig geblieben und lege großen Wert auf die Nähe zu den Menschen, die mit den Maschinen arbeiten. Die drei Worte, die für Josche Frankenberger FEIN am besten beschreiben sind: Langlebigkeit, Qualität und Tradition.

Info:

Lernen Sie den Profi-Handwerker Josche Frankenberger kennen und erleben Sie in einem kurzen Video seine Passion für die Natur und den lebendigen Werkstoff Holz.

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