Maximale Leistung im Dauereinsatz.

Höhere Frequenz, konstante Drehzahlen, höhere Leistung. Als überlegenes Maschinenkonzept eignen sich FEIN Hochfrequenz-Elektrowerkzeuge besonders für den Einsatz in der Metallbe- und -verarbeitung, zum Heavy Duty-Schleifen und für den Dauereinsatz beim Schruppen oder Trennen unter den rauesten Umgebungsbedingungen.


  • Durch konstruktionsbedingte Massnahmen wie Induktionsmotoren und den Verzicht auf verschleissende Stromübertragungselemente erfüllen FEIN Hochfrequenz-Elektrowerkzeuge höchste Ansprüche an Robustheit und Lebensdauer.
  • Sie verfügen über Leistungsreserven, die im Durchschnitt gut 100 % über dem Nennwert liegen.
  • In der Praxis heisst das: Die Drehzahl bleibt über den gesamten Belastungsbereich konstant. Für effizientes Arbeiten mit hoher Schleifleistung und geringem Scheibenverschleiss.
  • Das FEIN Hochfrequenz-Programm bietet eine breite Auswahl an Winkelschleifern und Geradschleifern für den professionellen Anwender in Industrie und Handwerk.
    FEIN Hochfrequenz-Elektrowerkzeuge können mobil auf Baustellen oder an fest eingerichteten Schleifplätzen eingesetzt werden.



Drehzahl (%) Abgabeleistung (%)

Drehzahlkennlinien-Vergleich in Abhängigkeit der Leistung:

Druckluft


Normalfrequenz


Hochfrequenz


Wirtschaftlich arbeiten mit Hochfrequenz.

Hinsichtlich der Investitions-, Energie- und Wartungskosten sind Hochfrequenz-Elektrowerkzeuge sehr viel günstiger als vergleichbare Normalfrequenzmaschinen oder druckluftbetriebene Werkzeuge. Zusätzlich ermöglichen sie beim Schleifen eine höhere Effizienz.


Hochfrequenz im Vergleich zu Normalfrequenz.

Mit einer höheren Frequenz wird eine höhere Drehzahl erzielt, und damit wächst die Abgabeleistung des Motors. So erhält man durch eine Frequenzerhöhung von 50 Hz auf 300 Hz sechsmal mehr Leistung bei gleicher Baugrösse und gleichem Gewicht. Bei 300 Hz erreicht überdies das Leistungsgewicht ein Optimum. Durch die hervorragende Drehzahlkonstanz über den gesamten Belastungsbereich hinweg wird mit optimalen Umfangsgeschwindigkeiten gearbeitet, was sich sowohl positiv auf die Schleifleistung und somit Produktivität als auch auf einen spürbar geringeren Schleifscheibenverschleiss auswirkt.
Die Induktionsmotoren der Hochfrequenz-Elektrowerkzeuge mit Kurzschlussläufer besitzen keine verschleissenden Stromübertragungselemente. Sie benötigen zur Kühlung keine Durchzugsbelüftung, können also oberflächenbelüftet und damit völlig gekapselt ausgeführt werden. In diesem Fall sind die Motoren vollkommen vor Staub geschützt. Hochfrequenz-Werkzeuge sind unkompliziert aufgebaut, sodass eine Wartung vom Fachmann einfach, zeit- und kostensparend durchführbar ist. Stationäre Frequenzumformer sind, bis auf die Wartung der Kugellager (etwa alle 20 000 Betriebsstunden), nahezu servicefrei.



Anschaff-ungskosten
Schleif-scheiben-kosten
Lohn- kosten
Wartungs-kosten
Σ 1. Jahr

Normalfrequenz

Hochfrequenz



Grundlage für den Vergleich sind folgende Rahmenbedingungen:

  • 1 Schleif-Arbeitsplatz
  • 250 Arbeitstage / Jahr; Zweischichtbetrieb, Schichtdauer 8 h
  • Werkzeugeinsatzdauer 50 %, d. h. 8 h / Tag bzw. 2000 h / Jahr
  • 3 Normalfrequenz Winkelschleifer (WSG 25-180) pro Jahr
  • 1 Hochfrequenz Winkelschleifer (MSfo 869-1d) für 2 Jahre + 1 Umformer (HFS 27-300) für > 5 Jahre

Hochfrequenz im Vergleich zu Druckluft.

Im Stromverteilungssystem für Hochfrequenz-Elektrowerkzeuge gibt es nahezu keine Energieverluste, während bei Druckluft-Systemen bereits bei der Verdichtung der Luft Energieverluste durch die Verdichtungswärme auftreten. In der Praxis ist darüber hinaus mit einem um 10 bis 20 % höheren Energiebedarf durch Leckage zu rechnen – bei schlecht gewarteten Anlagen sogar bis zu 30 % und mehr. Die Leistung der Druckluft-Motoren verändert sich auch mit dem Zustand ihrer Komponenten, die einem Verschleissprozess unterliegen (zum Beispiel Zylinder, Rotor, Anlaufscheiben, Lamellen). Dies hat kontinuierliche Leistungseinbussen zur Folge, die sich wiederum in sinkenden Wirkungsgraden und steigendem Energieverbrauch bemerkbar machen. Hochfrequenz-Elektrowerkzeuge bringen dagegen auch nach vielen Betriebsstunden immer volle Kraft: Die Leistung der robusten Induktionsmotoren ist stets konstant – unabhängig vom Verschleiss.



Energie-kosten
Investitions-kosten
Wartungs-kosten
Scheiben-verbrauch
Material-abtrag

Druckluft

Hochfrequenz



Grundlage für den Vergleich sind folgende Rahmenbedingungen:

  • 15 Schleif-Arbeitsplätze
  • 250 Arbeitstage im Jahr; Zweischichtbetrieb; Schichtdauer 8 h
  • Werkzeugeinsatzdauer 60 %, d.h. 9,6 h / Tag bzw. 2400 h / Jahr
Hochfrequenz-Katalog

FEIN Hochfrequenz Vorteile gegenüber Normalfrequenz:

  • Bis zu 50 % weniger Schleifscheibenverbrauch
  • Lohnkosten für einen definierten Arbeitsvorgang (mehr Materialabtrag = höhere Produktivität)
  • Bis zu 75 % weniger Wartungskosten
  • Bis zu 32 % weniger Gesamtkosten

Schon innerhalb eines Jahres rechnet sich die Anschaffung einer FEIN Hochfrequenz-Maschine mit Einzelplatzumformer.

FEIN Hochfrequenz Vorteile gegenüber Druckluft:

  • Bis zu 90 % weniger Energiekosten
  • Bis zu 70 % weniger Investitionskosten
  • Bis zu 75 % weniger Wartungskosten
  • Bis zu 50 % weniger Schleifscheibenverbrauch
  • Bis zu 10 % mehr Materialabtrag, d.h. höhere Arbeitsproduktivität

Schon in kürzester Zeit rechnet sich die Investition in eine Hochfrequenzanlage von FEIN.